Skip to main content

3D-Drucker Kaufen 2017 – Die Zukunft hat begonnen

3D-Drucker kaufenDas Ausdrucken von Fotos und Dokumenten auf Papier ist schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres (Arbeits-)Lebens.3D-Drucker Kaufen Aber richtige Objekte drucken und damit etwas erschaffen, das klingt immer noch ein wenig nach Science Fiction.

Dabei ist diese Möglichkeit nun auch schon seit einiger Zeit für den Heimgebrauch gegeben. Waren es vor ein paar Jahren nur große Firmen, die die 3D-Drucker für die Produktion einsetzten, gibt es heute erschwingliche Modelle, die der Privatnutzer sinnvoll nutzen kann. Das Herstellen von Action-Figuren, Ersatzteilen für Elektro-Geräte und vieles mehr macht den Alltag zum einen einfacher, aber vor allem auch kreativer – denn mit 3D-Druckern ist vieles umsetzbar. Auch bei den kleinen Problemen des Alltags (abgebrochene Schuhabsätze und ähnliches) leistet der 3D-Drucker gute Dienste. Um nicht den Überblick beim 3D-Drucker Kaufen zu verlieren empfehlen wir unseren 3D-Drucker Vergleich, hier kann man sich ein Bild über die verschiedenen Modelle verschaffen.

Nicht alle 3D-Drucker haben WLAN zur Verfügung, wer eine USB-Dockingstation oder ein Portreplikator nutzt, kann den 3D Printer über eine USB-3.0 Schnittestelle problemlos anschließen.

3D-Drucker Fertiggeräte

123
Flashforge Finder Dremel 3D-Drucker Idea Builder, Filamentspule weiß, Stromkabel, USB-Kabel, SD-Karte, Spulenarretierung, Druckmatte, Nivellierblatt, Reinigungsdorn, Karton - Ultimaker UM2 3D-Drucker, weiß -
ModellFlashforge Finder 1169 3D DruckerDremel Idea BuilderUltimaker UM2
Preis

456,66 € 519,48 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

647,00 € 805,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

3.538,38 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
HerstellerFlashforgeDremelUltimaker
TypFertiggerätFertiggerätFertiggerät
Druckqualität100 Mikrometer, 100-200 Mikrometer100 Mikrometer, 100-200 Mikrometer, über 200 Mikrometer100 Mikrometer, 100-200 Mikrometer, über 200 Mikrometer
FilamentABS, PLAPLAABS, PLA
AnwendungsbereichAnfänger-Bereich, Hobby-BereichAnfänger-Bereich, Hobby-BereichProfibereich
LCD-Display
Beheiztes Druckbrett
Bauteilkühlung
WLAN
Dual-Extruder
Preis

456,66 € 519,48 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

647,00 € 805,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

3.538,38 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*

 

Wie funktioniert ein 3D-Drucker eigentlich?

 

Möchte man verstehen, wie ein 3D-Drucker funktioniert, sollte man sich von Anfang an davon lösen, ihn mit einem herkömmlichen Drucker zu vergleichen. Bei den Druckern, die wir bisher im Büro und auch Zuhause im Einsatz haben, wird nur etwas bedruckt, auf Papier wird also Farbe aufgetragen. Bei einem 3D-Drucker hingegen wird aus einem Material etwas Neues hergestellt.wie funktioniert ein 3D-Drucker

Damit ein 3D-Druck möglich ist, braucht man jedoch vorab eine zweidimensionale Vorlage, die mit einem CAD-Programm erstellt wird. Auch Apps können dabei unterstützen, ein Modell zu entwickeln und schlussendlich kann man auch mit einem 3D-Scanner eine zweidimensionale Vorlage erstellen, die als Grundlage verwendet wird. Ist die Vorlage erstellt, beginnt der Druckvorgang.

Die 3D-Drucker Software übermittelt alle benötigten Informationen an den Drucker, der dann, je nach Druckverfahren, den gewünschten Gegenstand anfertigt. Das kann ein Deko-Objekt, wie beispielsweise eine Vase, sein, aber auch Spielzeuge, Ersatzteile, Möbelstücke und sogar Schuhe und ähnliches sind möglich.

 

Vor- und Nachteile von 3D-Druckern

Für kreative oder technisch begeisterte Menschen sind 3D-Drucker ein wahrer Segen. Sie ermöglichen es, selbst zum Hersteller von den verschiedensten Dingen zu werden und somit nicht nur Ideen für Produkte auszuarbeiten, sondern sie auch selbst umzusetzen.MakerBot Replicator + 3D Drucker -

Auf der anderen Seite helfen die Printer auch im Alltag und schaffen Ersatzteile, wo etwas kaputt gegangen ist oder machen die Aufwertung bereits vorhandener Gegenstände möglich. Sie sind somit wahre Allround-Talente und haben deshalb schnell den Weg in den heimischen Hobby-Raum gefunden. Ihre Vorteile sind also vielfältig und zu ihnen gehören vor allem:

Vorteile:

  • überschaubare Anschaffungskosten
  • kalkulierbare Druckkosten
  • kreative Freiheit
  • beinahe unbegrenzte Auswahl beim Material
  • geringer Platzbedarf
  • vorhandene 3D-Modelle können ohne großen Aufwand immer wieder gedruckt werden

 

Aber wo Licht ist, da ist natürlich auch Schatten. Gerade wenn man sich für den Privatgebrauch einen 3D-Drucker anschaffen möchte, sollte man auch die Nachteile im Blick haben, um die richtige Entscheidung zu treffen. Zu denen gehören:

Nachteile:

  • nicht jeder Drucker kann mit jedem Material umgehen – vorher sollte also genau überlegt werden, was man drucken möchte
  • nicht alles wird originalgetreu gedruckt und muss somit eventuell noch nachbearbeitet werden
  • je nach Modell kann der Druck auch mehrere Stunden oder Tage dauern
Vor allem die Materialfrage sollte geklärt sein, bevor man die Anschaffung eines 3D-Druckers in Betracht zieht. Die verschiedenen Druckverfahren, die mit den unterschiedlichen Geräten angeboten werden, haben dann auch im Nachhinein Auswirkungen auf das gedruckte Objekt. Es gibt also gerade für den Privatgebrauch nicht den einen 3D-Printer, mit dem alles gemacht werden kann. Aber es gibt verschiedene Modelle, die genau das produzieren, was benötigt wird. Wer hier vorab Informationen einholt, wird auch lange Freude am Gerät haben.

 

Welche Kriterien spielen beim 3D-Drucker Kaufen eine Rolle ?

Wie schon erwähnt, sollte vor dem Kauf eines 3D-Druckers darüber nachgedacht werden, was zukünftig damit gedruckt werden soll. Nur wenn das klar ist, kann auch das richtige Modell ausgewählt werden. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich im 3D Druckverfahren und natürlich im Material, was verwendet werden kann. Angeboten werden 3D-Printer mit folgenden Verfahren:

  • Luminated Object Manufacturing
  • Stereolithographie
  • Fused Deposition Modeling
  • Selektives Lasersintering

3D Druckerverfahren

Bei diesem Verfahren wird das Objekt Schicht für Schicht erstellt und verklebt. Zum Abschluss werden die Konturen mit einem Messer oder Laser nachbearbeitet. Für das LOM können Papier oder Kunststoff für den Druck verwendet werden.

Das Stereolitographie-Verfahren ist die älteste und wohl am weitesten ausgereifte Technik im 3D-Printing. Auch hierbei handelt es sich um ein Schichtverfahren, bei dem Kunstharz in ein Becken gegossen wird. Bevor die nächste Schicht aufgetragen wird, wird die vorherige von einem UV-Laser gehärtet und so geht es dann Schicht für Schicht weiter. Dieses Verfahren eignet sich besonders dann, wenn glatte und feine Strukturen gewünscht sind.

Das Fused Deposition Modeling, oder auch Schichtschmelzverfahren, wird ebenfalls häufig für den Heimgebrauch angewendet. Das 3D-Druckmaterial wird dabei durch eine Düse auf eine Bauplattform aufgetragen. Die Düse ist beheizt, so dass das Material in ihr verflüssigt wird und die einzelnen Schichten aufgetragen werden können. Da die Schichten extrem dünn sind, trocken sie sofort an der Luft aus.

Immer beliebter wird dieses Druckverfahren, bei dem ein Pulver aus Kunststoff, Metall oder Keramik zum Einsatz kommt. Dieses wird wieder schichtweise auf einer Arbeitsplatte aufgetragen. Im Anschluss sorgt dann ein Rakel- oder Roller-Mechanismus zusammen mit einem Laser dafür, dass die Schichten miteinander verschmelzen.

Die Druckverfahren haben also einen großen Einfluss auf das Material, das verwendet werden kann. Und das wiederum hat einen Einfluss auf die entstehenden Kosten für die Drucke. Die Auswahl des Druckverfahrens ist somit das wichtigste Kriterium beim Kauf eines 3D-Printers. Auch wichtig sind aber gegebenenfalls weiter Kriterien, wie beispielsweise die Druckgeschwindigkeit und die Lautstärke des Druckers, die genau wie die Geruchsentwicklung gerade im Privatgebrauch zu beachten ist.

 

3D-Drucker Preise in der Anschaffung

Waren vor wenigen Jahren 3D-Drucker noch unerschwinglich, so gibt es heute durchaus schon Modelle zu sehr niedrigen Preisen, die natürlich vor allem von Privatanwendern gern gekauft werden. Einstiegsgeräte gibt es beispielsweise schon ab 250 Euro, für 600 bis 800 Euro erhält man schon hochwertigere Geräte und ab 1000 Euro beginnt dann sozusagen die Königsklasse.

Beste-Preise-3D-DruckerWobei es nicht unbedingt so sein muss, das die teuersten Geräte die besten sind und mit günstigen Geräten kein Spaß aufkommt. Vielmehr kommt es, wie so oft, darauf an, was man mit dem Gerät vorhat. Es ist also das Preis-/Leistungsverhältnis, auf das beim Kauf geachtet werden sollte. So eigenen sich günstige Geräte, wenn man beispielsweise Anschauungsobjekte erstellen möchte, die keinen großen Belastungen stand halten müssen.

Ist es das Ziel, Dinge für den täglichen Bedarf zu drucken, lohnt es sich, etwas mehr zu investieren und einen Drucker zu kaufen, der robuste Objekte herstellen kann. Wenn höchste Qualität erwünscht ist, der Druck also originalgetreu sein soll und viel Wert auf Details gelegt wird, lohnen sich auch die Geräte im hohen Preissegment. Neben dem 3D-Drucker an sich spielt natürlich auch die Software, die verwendet wird, eine Rolle.

Und schlussendlich sollte auch beim Kauf beachtet werden, wie die Folgekosten sind. Bei einigen Geräten sind beispielsweise nur bestimmte Filaments einsetzbar, die dann natürlich auch andere Kosten verursachen. Neben den 3D-Druckern gibt es auch noch 3D-Drucker Bausätze, bei denen vor allem technisch versierte Bastler angesprochen werden die einen 3D-Drucker selber bauen möchten. Diese sind natürlich in der Anschaffung günstiger, jedoch ist dann auch der eigene Arbeitseinsatz gefragt.

Berechnung anfallender 3D-Druck-Kosten

Bei der Anschaffung eines 3D-Druckers spielen natürlich die laufenden Kosten eine große Rolle. Ein modernes Gerät zu Hause stehen zu haben, ist eine Sache. Ihn auch wirklich regelmäßig zu nutzen, damit sich die Anschaffung auch rentiert, eine ganz andere. Schließlich bringt der Drucker allein nichts, sondern es wird auch Druck-Material benötigt.

Im Bereich des 3D-Druckens spricht man hier von Filaments. Die Kosten eines Filaments werden per Kilo angegeben und fangen im niedrigen zweistelligen Bereich an und können natürlich auch, je nach Material, wesentlich teurer zu Buche schlagen. Grundsätzlich druckt man im Privatgebrauch wohl eher selten Modelle mit mehr als einem Kilogramm Gewicht.Zwei 3D-Drucker

Man kann sich so aber leicht die Kosten für einen Druck ausrechnen. Zu den tatsächlichen Materialkosten muss auch immer ein bisschen Verschnitt gerechnet werden, kalkuliert man hier je nach Drucker 5 – 10 Prozent mit ein, ist man auf der sicheren Seite bei der Preiskalkulation eines Drucks.

Zusätzlich fallen natürlich noch Kosten für den Stromverbrauch an, die mit der angegebenen benötigten Watt-Zahl berechnet werden können. Zwar braucht der Drucker nicht konstant die volle Leistung, aber ein Richtwert für die Kalkulation der Druck-Kosten ist damit doch einfach möglich. All diese Faktoren gehören zu der Berechnung der Druck-Kosten und wer ganz genau ist, kann natürlich auch die Abnutzung mit einrechnen.

Die ist allerdings nicht ganz so einfach zu berechnen, da im Vorfeld nicht klar ist, wann Ersatzteile notwendig sind oder ein Neugerät angeschafft werden muss. Möchte man das dennoch mit einberechnen, empfiehlt es sich, vorab eine ungefähre Nutzungsdauer zu veranschlagen und dementsprechend die Abnutzung als festen Wert mit einzubeziehen.

3D-Drucker kaufen – mit welchen Preisen muss man rechnen?

Für den Kauf eines 3D-Druckers sollte nicht allein der Preis ausschlaggebend sein. Die schon vorgestellten Druckverfahren bilden die Basis bei der Kaufentscheidung. Je nach Druckverfahren sollten dann auch die Folgekosten für die Materialien ermittelt werden können. Im nächsten Schritt empfiehlt es sich, verschiedene Hersteller genau anzuschauen.Zmorph ZSXF 3D-Drucker 2.0 SX Full Set -

Wer hat Erfahrung im Bereich des 3D-Drucks, ist schon länger auf dem Markt und überzeugt durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis? Gerade dabei ist zu beachten, dass man recht freie Auswahl im Bereich der Filaments hat. Können nur ganz bestimmte Filaments verwendet werden, die vielleicht auch nur über den Hersteller vertrieben werden, können Mehrkosten einkalkuliert werden.

Darüber hinaus sollte man natürlich auch immer überlegen, wo der 3D-Drucker stehen soll. Ist ein Platz im heimischen Büro vorgesehen, spielen auch die Geräusch- und Geruchsentwicklung eine wichtige Rolle. Ist ein Hobby-Raum vorhanden, wo der Drucker seinen Platz findet, kann man bei diesem Punkt dann wiederum eventuell auch Kompromisse eingehen.

Günstiger 3D-Drucker kaufen bis 500 Euro

Hier ist vor allem der Flashforge 1169 3D-Drucker zu erwähnen. Er überzeugt mit einer wirklich einfachen Handhabung und bietet auch die Möglichkeit, Material von anderen Herstellern zu verwenden. Dieser 3D-Drucker ist für PLA ausgelegt, das so gut wie keine Geruchsentwicklung beim Drucken hat und mit Stabilität überzeugt. Ein erstes Filament ist bei der Auslieferung des Druckers dabei und dank der Software des Herstellers kann man sofort mit den ersten Drucks loslegen, ohne sich erst lange einarbeiten zu müssen.
GIANTARM® Mecreator 2

385,00 € 488,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*
Anycubic Prusa I3

309,99 € 339,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*

Günstiger 3D-Drucker bis 1000 Euro

Etwas über 500 Euro liegt der Dremel 3D40 Idea Builder, der mit drei Druckmatten und einer Filament-Spule ausgeliefert wird. Auch hier sind keine besonderen Kenntnisse notwendig, um den Drucker erstmals in Betrieb zu nehmen. Die Druckdateien können direkt über den Computer, einen USB-Stick oder auch über WLAN an den Drucker übermittelt werden und für die Sicherheit sorgt ein geschlossener Arbeitsbereich mit Warnfunktion. Als Material wird hier ebenfalls PLA verwendet
Dremel Idea Builder

647,00 € 805,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*
Flashforge Finder 1169 3D Drucker

456,66 € 519,48 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*

3D-Drucker kaufen über 1000 Euro

Wer nicht nur ab und an mal ein kleines Dekorationsobjekt drucken möchte, sondern ambitionierter ist, wird mit günstigen Modellen über kurz oder lang an Grenzen stoßen. Aber auch da gibt es natürlich Geräte, die selbst höchsten Ansprüchen genügen. Hier sind vor allem die Geräte des Herstellers Ultimaker zu empfehlen. Mit dem Ultimaker 2+ 3D-Drucker oder dem Ultimaker 3 Dual Extrusion 3D-Drucker werden auch hohe Ansprüche erfüllt – aber das hat auch seinen Preis. Die Geräte sind derzeit nicht unter € 2000 bzw. € 3.500 erhältlich, erfüllen dafür aber auch schon industrielle Bedürfnisse.
MakerBot Replicator + 3D Drucker

2.856,93 € 3.215,70 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*
Ultimaker UM2

3.538,38 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details➥ Preis Auf . PRÜFEN*

Die besten 3D-Drucker

Die Frage nach dem besten 3D-Drucker für den Privatgebrauch ist nicht einfach zu beantworten. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen an ein solches Gerät und natürlich auch die Ergebnisse. Noch dazu kommt, dass natürlich auch nicht jeder dasselbe Budget zur Verfügung hat, der einen 3D-Drucker kaufen möchte. Aber es lassen sich natürlich Empfehlungen für unterschiedliche Budgets geben, die auf Erfahrungen von Benutzern basieren.

Stand der Technik

Mit den sinkenden Kosten überlegen immer mehr Menschen, ob sie einen 3D-Drucker kaufen sollen. Dieses Interesse sowie günstigere Produktionsverfahren wirken sich natürlich auch auf die Entwicklung der Technik aus. Je mehr potentielle Käufer vorhanden sind, desto mehr wird auch in die Weiterentwicklung investiert.Ultimaker UM2 3D-Drucker, weiß -

Grundsätzlich ist es natürlich schon erstaunlich, wie einfach wir inzwischen daheim mit einem 3D-Drucker Gegenstände ganz nach unseren Vorstellungen designen und herstellen können. Aber die Technik steckt im Grunde genommen noch in den Kinderschuhen, auch wenn schon so viel möglich ist. Experten sehen hier noch ein großes Potential zur Weiterentwicklung.

Gerade im medizinischen Bereich, wo inzwischen Prothesen und sogar erste Organe mit dem 3D-Druckverfahren hergestellt werden können, sind wir noch lange nicht am Ende der Möglichkeiten angekommen. Aber auch für den Privatgebrauch können wir uns sicherlich in den nächsten Jahren noch über viele Innovationen freuen.

Derzeit ist der Stand der Technik schon so weit, dass Alltagsgegenstände wirklich problemlos und vor allem auch günstig hergestellt werden können. Das macht es und einfach, unserer Kreativität freien Lauf zu lassen und Individualität durch die gedruckten und nutzbaren Gegenstände auszudrücken. 3D-Drucker Vorlagen dafür gibt es inzwischen unzählige online zu finden, aber auch die freie Gestaltung ist möglich, wenn man Spaß daran hat, die Möglichkeiten der Software auszuschöpfen.

Wo kann man ein 3D-Drucker kaufen?

Wenn Du mit Hilfe unseres Vergleichs dich für ein Modell entschieden hast, überlegst du, ob man einen Kauf lieber online oder beim Fachhändler tätigen sollte.Shopping-Bag

Tatsache ist, dass Du beim Fachhändler oftmals mit einem höheren Preis als bei einer Onlinebestellung rechnen musst. Dennoch kann Dir der Fachhändler vor Ort helfen, wenn Du keinerlei Erfahrung mit 3D-Drucker hast und ein Modell suchst, dass gezielt auf Deine Anforderung abgestimmt ist.

Der Haupt-Nachteil im Fachgeschäft ist der höhere Preis. Hinzu kommt das vor allem in kleineren Zentren nicht selten ein begrenztes Angebot vorherrscht Dadurch sind Deine Auswahlmöglichkeiten begrenzt.

Die Auswahl an 3D-Drucker im Internet ist sehr groß. Sie gibt Dir eine Entscheidungsfreiheit, die Du beim lokalen Händler in dieser Form nicht erhältst. Ein weiterer Vorteil ist der Preis, der sich online weitaus günstiger als im Fachgeschäft gestaltet. Beim Kauf hochwertiger Modelle ermöglicht das eine echte Ersparnis. Einen Preis-Leistungsvergleich kannst Du in wenigen Sekunden online vornehmen und Dir einen direkten Überblick über die Bewertungen anderer Käufer verschaffen.

Fazit

Wer sich einen 3D-Drucker kaufen möchte, steht vor vielen Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Es lohnt sich aber definitiv, sich mit den einzelnen Materialien und Druckverfahren auseinander zu setzen. Nur so kann der Drucker auch die Bedürfnisse sowie Erwartungen erfüllen und auch die Folgekosten halten sich dann in einem entsprechenden Rahmen.

Für den Einstieg gibt es inzwischen eine Reihe von günstigen Geräten und noch mehr Geld kann man sparen, wenn man auf eine 3D-Drucker Bausatz zurückgreift. Garantiert ist bei all dem jedoch eine Menge Spaß und die Möglichkeit, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.